Tai Chi (Taijiquan) Qigong

Qigong Ausbildung & Taiji Ausbildung

Qigong Taiji

Qigong Taiji

Qigong Taiji

Qigong Taiji Qi

 

Stehende Säule

Drücken (unten) und das Wasser teilen

Um die Entspannung und die Ruhe zu verstärken, kann man während dieser Übung versuchen, sich eine schöne Umgebung vorzustellen, duftende Blumen, singende Vögel oder eine leichte Brise. Man kann sich vorstellen, daß der Körper in angenehm warmen Wasser eingetaucht ist - man fühlt sich leicht und immer mehr entspannt. Es kann auch helfen, sich vorzustellen, daß das Wasser den Körper leicht massiert.

Man steht aufrecht mit den Handflächen nach unten und einwärts. Man stellt sich vor, im Wasser zu stehen und die Handflächen berühren gerade die Oberfläche, d.h. beide Hände sollten horizontal gehalten werden.  Man steht aufrecht in der gezeigten Position als ob man etwas von sich weg drückt (Details und Heimstudium: Stehende Säule)

Texte aus der Qigong-DVD

Himmel-Erde-Mensch-Stand Stehen für Texte

(7) Liuhe-Stand: Liangyi gedreht im Wechsel

auch diese Stellung gehört zu den stillen Qigong-Übungen ohne körperliche Bewegung. Aber es ist noch mehr - es ist ebenfalls eine Meditationsform, die Übergänge sind fließend. Je nachdem worauf man beim Üben den Fokus richtet. Durch die gut ausgerichteten körperlichen Positionen und mentale Konzentration werden Prozesse im Inneren und Äußeren in Gang gesetzt, die Körper, Geist und Energie verbinden.

Die Körperhaltung und Körperstatik, sowie Erdung, Verwurzelung und Standfestigkeit verbessern sich. Beine, Hüfte und Rücken werden gestärkt, während Arme, Schultern und Nacken entspannen lernen. Auch die Atmung wird ruhig, sanft und tief und die geistigen Kräfte mehren sich. Energie, Blut, Knochen und Sehnen werden revitalisiert.

 

Stein-Pfeiler-Stand stehen für Texte

aus 72 Künste des Shaolin, Liangyi):

Beim Steinpfeiler wird besonderer Wert auf die Entwicklung der Muskulatur gelegt, sowie auf Verbesserung der Körperstruktur,  Natürlichkeit und die Suche nach dem persönlichen Maß sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Übung. Die "drei äußeren Entsprechungen" zeigen sich in der Übereinstimmung und Verbindung von Schulter und Hüfte, von Ellenbogen und Knie, von Hand und Fuß.

 

(9) Bagua-Stand:

Der Bagua-Stand dient dem Sinken und Entspannen. Ziel ist die Verbindung der Körperteile über die Gelenke zu einem einheitlichen Ganzen und einem daraus erwachsenden Ganzkörpergefühl. Dadurch können Energien  z. B. für die Kampfkunst auf natürliche Art durch den Körper geleitet und gelenkt werden. Man spricht dann von Ganzkörperkraft und innerer Kraft.

Dieses sind sehr kleine Bewegungen, die durch den Geist begleitet werden. Dies wiederum gehört zu der in östlichen Künsten geforderten Körper-Geist-Einheit. Die Vorstellungskraft des Geistes wird häufig genutzt, um eine tiefergehendere Ruhe zu erreichen, die wiederum zu einer besseren Entspannung des Körpers führt.

Man fühlt sich erholt und gestärkt und eine solidere Yin-Yang-Balance stellt sich im Körper ein.

Zhan Zhuang ist ganzheitliche Meditation ("Körper-Zen"), Tiefen-Entspannungstraining und Hauptübung zum Aufbau innerer Energie (Kraft), auch NeiGong genannt. In vielen Meditationsrichtungen wird lediglich der Geist geübt und angesprochen - im Zhan Zhuang der ganze Mensch im körperlichen, emotionalen, energetischen, geistigen und seelischen Bereich.

Tui-Shou-Übungen sind Partnerübungen, die das Spüren und das Umgehen mit Energien und Richtungen trainieren.

Dies ist Teil der Lehrer-Ausbildung im Dachverband. Wer sich für diese "Schattenboxen-Techniken" kann auch mit DVDs zuhause üben und die Strategien einüben (Push Hands).

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